Gedichte

Weil Du fehlst.

Wenn die Sterne glitzern und funkeln,
wenn die Sonne am Hellsten scheint,
dann denke ich, Du schaust gerade zu mir herunter,
weil meine Traurigkeit sich mit Sehnsucht vereint.

Wenn der Wind die Geräusche mitnimmt,
wenn jedes ungehörte Wort in die Stille knallt,
dann denke ich, Du fühlst Dich sehr alleine,
weil Dein Lachen lautlos verhallt.

Wenn die Regentropfen in Strömen prasseln,
wenn mein Gesicht dann klitschnass ist,
dann denke ich, wir weinen zusammen,
weil Du nicht mehr hier unten bist.

Wenn meine Tränen in meinen Händen landen,
wenn ich flüstere, dass Du mir unendlich fehlst,
dann denke ich, Du spürst das Liebgehabtwerden,
weil Du für immer ein Teil von mir bleibst.

Hinterlasse einen Kommentar